Käsekuchen mit Vanille und Zitronenabrieb

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er mit feiner Vanille und frischem Zitronenabrieb zubereitet wird. Die Kombination aus Cremigkeit und Frische gibt diesem klassischen Dessert eine besondere Note. Bei dieser Rezeptur habe ich die backtechnischen Details und die perfekte Balance zwischen Süße und Säure besonders beachtet. Ob zum Kaffeekränzchen oder als süßer Abschluss eines Festmahls, dieser Käsekuchen sorgt immer für Begeisterung. Lasst euch von dieser einfachen Zubereitung überzeugen und genießt jeden Biss!

Mirjam Seidel

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Mirjam Seidel

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-15T19:07:23.682Z

Als ich diesen Käsekuchen zum ersten Mal ausprobierte, war ich sofort begeistert von der Kombination aus Vanille und dem frischen Aroma der Zitrone. Das perfekte Verhältnis sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis, das einfach unwiderstehlich ist. Besonders auf Partys ist dieser Kuchen ein Hit, und die Gäste fragen oft nach dem Rezept.

Ich habe bei der Zubereitung darauf geachtet, die Zutaten perfekt zu vermischen, damit sich die Aromen entwickeln können. Ein kleiner Tipp: Verwendet frische Eier und hochwertige Vanille, um die beste Geschmacksintensität zu erreichen. Das macht u.a. den großen Unterschied. Probiert es aus!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Harmonische Balance zwischen süßer Vanille und frischem Zitronengeschmack
  • Cremige Konsistenz, die im Mund schmilzt
  • Ideal für Feiern oder als süße Versuchung für zwischendurch

Die perfekte Konsistenz erreichen

Ein entscheidender Faktor für die Cremigkeit dieses Käsekuchens ist die Verwendung von Quark und Frischkäse in einem ausgewogenen Verhältnis. Quark sorgt für die festere Struktur, während Frischkäse die Cremigkeit und den reichen Geschmack bringt. Um die perfekte Konsistenz zu erzielen, empfehle ich, beide Zutaten vorher auf Zimmertemperatur zu bringen, damit sie sich leichter vermengen lassen und Klumpenbildung vermieden wird.

Bei der Herstellung der Füllung ist es wichtig, die Zutaten gründlich zu verrühren, bis eine glatte und homogene Masse entsteht. Verwende dafür am besten einen Handmixer oder eine Küchenmaschine. Achte darauf, dass du nicht zu lange rührst, da dies Luft in die Mischung einbringen kann, was im Endergebnis zu einer ungleichmäßigen Textur führen kann.

Backen und Abkühlen für beste Ergebnisse

Das Backen des Käsekuchens erfordert ein wenig Aufmerksamkeit. Stelle sicher, dass dein Ofen gut vorgeheizt ist, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Eine Temperatur von 160°C ist ideal, um eine langsame und gleichmäßige Garung zu erreichen, die die Textur des Kuchens verbessert. Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche leicht goldbraun ist und die Ränder fest, während die Mitte noch etwas wackelig sein kann – das gibt dem Käsekuchen die richtige Cremigkeit.

Das Auskühlen im Ofen bei leicht geöffneter Tür ist ebenso wichtig. Dies hilft, Risse auf der Oberfläche zu vermeiden, die oft durch einen plötzlichen Temperaturwechsel entstehen. Lass den Käsekuchen für etwa 30 Minuten im Offenen Ofen, bevor du ihn in den Kühlschrank stellst. So kann er in Ruhe abkühlen und die Aromen können sich optimal entfalten.

Variationen und Serviervorschläge

Für Abwechslung kannst du diesen Käsekuchen ganz nach Belieben abwandeln. Füge frische Beeren oder eine Fruchtsoße hinzu, um zusätzliche Geschmacksnuancen zu integrieren. Die Kombination aus Himbeeren und Zitrone harmoniert besonders gut mit dem Käsekuchen und bringt eine fruchtige Frische, die die Süße ausgleicht. Bedenke, die Zuckermenge leicht anzupassen, wenn du fruchtige Toppings verwendest, da diese oft zusätzliche Süße mitbringen.

Wenn du den Käsekuchen im Voraus zubereiten möchtest, kannst du ihn problemlos einfrieren. Stelle sicher, dass er komplett abgekühlt ist, bevor du ihn in Frischhaltefolie wickelst und in einem luftdichten Behälter im Gefrierfach lagerst. So bleibt die qualitativ hochwertige Textur erhalten. Um ihn zu genießen, einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und gelegentlich mit frisch geschlagener Sahne oder einer Kugel Vanilleeis servieren.

Zutaten:

Für den Kuchen

  • 200g Butterkekse
  • 100g Butter, geschmolzen
  • 600g Quark
  • 200g Frischkäse
  • 150g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Abrieb von 1 Zitrone
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Prise Salz

Die Zutaten gut vermischen und alles im Ofen backen.

Zubereitung:

Boden vorbereiten

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und gleichmäßig verteilen.

Füllung herstellen

Quark, Frischkäse, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronenabrieb, Zitronensaft und Salz in eine Schüssel geben und gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Käsekuchen backen

Die Füllung gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 60 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.

Abkühlen lassen

Den Käsekuchen im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen, danach im Kühlschrank mehrere Stunden kalt stellen.

Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für ein noch intensiveres Aroma könnt ihr die Zitronenschale glutenfrei mahlen und unter die Quarkmasse mischen.

Zutaten im Detail

Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack und die Textur deines Käsekuchens. Beginne mit hochwertigen Butterkeksen, die eine gute Grundlage bieten. Je nach Vorliebe kannst du auch andere Keksarten verwenden, wie zum Beispiel Vollkornkekse für eine etwas herzhaftere Note. Achte darauf, die Kekse gut zu zermahlen, damit der Boden schön fest wird.

Die Wahl des Quarks ist ebenfalls wichtig. Vollfett-Quark gibt dem Kuchen die gewünschte Cremigkeit, während magerer Quark den Kuchen trockener machen könnte. Wenn kein Quark verfügbar ist, kannst du auch Mascarpone verwenden, was den Käsekuchen noch reichhaltiger macht.

Tipps zur Aufbewahrung

Käsekuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren. Wickel ihn hermetisch ein oder lege ihn in einen luftdichten Behälter, um ein Austrocknen zu vermeiden. Er hält sich dort bis zu einer Woche frisch. Vor dem Servieren können die Aromen sich noch intensiver entfalten, wenn du ihn einige Stunden vor Genuss aus dem Kühlschrank nimmst.

Wenn du Pudding oder Sahne obenauf geben möchtest, zur Aufbewahrung am besten darauf verzichten, da die Sahne oder der Pudding durch die Feuchtigkeit des Kühlschranks schnell wässrig werden können. Serviere sie lieber frisch oben auf dem Käsekuchen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Butterkekse durch einen anderen Keks ersetzen?

Ja, jeder feste Keks eignet sich gut als Basis. Probiert auch Vollkornkekse für einen gesünderen Boden.

→ Wie lange kann ich den Käsekuchen aufbewahren?

Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich der Käsekuchen bis zu 5 Tage.

→ Ich mag keinen Zitrusgeschmack. Kann ich die Zitrone weglassen?

Ja, die Zitrone kann weggelassen werden. Alternativ könntest du auch andere Aromen wie Schokolade oder Beeren hinzufügen.

→ Kann ich den Käsekuchen auch einfrieren?

Ja, du kannst den Käsekuchen einfrieren. Am besten in Portionen verpacken und vor dem Servieren im Kühlschrank auftauen lassen.

Käsekuchen mit Vanille und Zitronenabrieb

Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er mit feiner Vanille und frischem Zitronenabrieb zubereitet wird. Die Kombination aus Cremigkeit und Frische gibt diesem klassischen Dessert eine besondere Note. Bei dieser Rezeptur habe ich die backtechnischen Details und die perfekte Balance zwischen Süße und Säure besonders beachtet. Ob zum Kaffeekränzchen oder als süßer Abschluss eines Festmahls, dieser Käsekuchen sorgt immer für Begeisterung. Lasst euch von dieser einfachen Zubereitung überzeugen und genießt jeden Biss!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit60 Minuten
Gesamtzeit80 Minuten

Erstellt von: Mirjam Seidel

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 12 Stück

Was Sie brauchen

Für den Kuchen

  1. 200g Butterkekse
  2. 100g Butter, geschmolzen
  3. 600g Quark
  4. 200g Frischkäse
  5. 150g Zucker
  6. 3 Eier
  7. 1 Päckchen Vanillezucker
  8. Abrieb von 1 Zitrone
  9. Saft von 1/2 Zitrone
  10. 1 Prise Salz

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und gleichmäßig verteilen.

Schritt 02

Quark, Frischkäse, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronenabrieb, Zitronensaft und Salz in eine Schüssel geben und gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 60 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.

Schritt 04

Den Käsekuchen im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen, danach im Kühlschrank mehrere Stunden kalt stellen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch intensiveres Aroma könnt ihr die Zitronenschale glutenfrei mahlen und unter die Quarkmasse mischen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g